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Gebrauchskalender

Gebrauchskalender

Gebrauchskalender - ganzjährig organisiert, privat und geschäftlich

Seit vielen Jahrtausenden ordnet der Mensch sein Leben mit Hilfe von Kalendern. Entsprechend gab es diverse Kulturen, die aufgrund dieser unterschiedlichen Orientierungshilfen ihren Tagesablauf bestritten. Häufig standen die Kalender eng mit den einzelnen Religionen in Verbindung. So gibt es auch heute noch unter anderem einen islamischen, jüdischen oder christlichen Kalender. Alle sind entweder an der Sonne, am Mond oder an beiden Himmelskörpern orientiert. Bekannt wurde, besonders in den vergangenen Jahren, der Kalender der Maya, der ein Ende der Welt und die Rückkehr der Götter auf den 23.12.2012 datierte und damit eine Reihe von Verschwörungstheoretikern beschäftigte. Während in der Vergangenheit die Kalender mehrfach geändert wurden, hat sich heute in Europa der Gregorianische Kalender durchgesetzt, welcher erst seit 1582 in dieser Form Anwendung findet. Daten, die heute zu terminieren sind, nutzen diesen Kalender als Richtwert. Weiterlesen

Kalendersysteme
Stonehenge Aufnahme
Viele vermuten, dass Stonehenge ein Kalender zur Bestimmung keltischer Feste darstellen soll.

Insgesamt gibt es mehrere verschiedene Kalendersysteme. Jene, die sich am Mond orientieren, werden auch als Lunarkalender bezeichnet, während diejenigen, die den Verlauf der Sonne als Vorlage nutzen, Solarkalender zu nennen sind. Darüber hinaus gibt es jedoch auch eine Mischform, den Lunisolarkalender. Der jeweiligen zeitlichen Epoche entsprechend gab es immer unterschiedliche Kalendersysteme. So existierte etwa ein Französischer Revolutionskalender in der Frühen Neuzeit oder der Julianische Kalender, welcher von Julius Cäsar eingeführt, jedoch durch das gregorianische Pendant sukzessive abgelöst wurde. Im Folgenden werden die wichtigsten Lunar-, Solar- oder Lunisolarkalender kurz erklärt und einige Beispiele dieser genannt.

Der Lunarkalender

Der Mond hatte schon immer eine geheimnisvolle Wirkung auf den Menschen. Er ist verantwortlich für Ebbe und Flut sowie viele abergläubische Aspekte, die seit jeher die Menschheit beschäftigen. Dieser Zyklus, der Lunarkalender, orientiert sich an den Phasen des Mondes. Anders als das Sonnenjahr, ist das Mondjahr um elf Tage kürzer. Denn der „Satellit der Erde“ benötigt insgesamt 29 ½ Tage zwischen Neumond und Neumond. Diese Zeitspanne entspricht einem Monat des Lunarkalenders. Folglich besteht das Jahr des Mondkalenders lediglich aus 354 Tagen.

Zu den bekanntesten dieser Sorte gehört einerseits der Altrömische Kalender, welcher schließlich im Jahre 450 vor Christus von einem Lunisolarkalender abgelöst wurde, sowie andererseits der islamische Kalender. Auch der Siderische Mondkalender ist an dieser Stelle zu nennen.

Mond Aufnahme
Der Mond dient ebenfalls als Orientierungshilfe.
Der Solarkalender

Diese sind am weitesten verbreitet und orientieren sich an dem Verlauf der Sonne. Ursprung des Kalenders ist der Frühlingspunkt, ein Datum, an welchem zwischen Sonnenauf- und Untergang genau 12 Stunden liegen. Jenes Datum wird auch Tagundnachtgleiche genannt und trifft auf den 21. März. Grundlage für die Einteilung der Zeit ist also der Verlauf der Erde um die Sonne. Der Mond findet dabei keinerlei Berücksichtigung. Anders als der Lunarkalender hat der Sonnenkalender eine Verbindung zu den einzelnen Jahreszeiten, es besteht eine Korrelation. Dies ist bei den Mondkalendern nicht der Fall. Zu den bekanntesten Solarkalendern gehört unter anderem der Gregorianische, der Armenische oder auch der Maya Kalender. Neben diesen drei Beispielen gibt es jedoch noch erheblich mehr.

Der Lunisolarkalender

Die Abwandlung orientiert sich am Mondrhytmus. Da dieser jedoch kürzer ist als der Sonnenzyklus werden regelmäßig Schaltjahre eingeführt, um den Rückstand wieder aufzuholen. Bekanntestes Beispiel dafür ist etwa der jüdische Kalender, der nicht im Frühling beginnt, sondern, nachdem von Hillel II. festgelegt, im Herbst. Der chinesische sowie der tibetische Kalender verlaufen ebenso nach diesem Rhythmus.

Infografik über die Kalendersysteme
Der heutige Gebrauch eines Kalenders
Aufgeschlagener Kalender

Damals waren Kalender die notwendige Ordnungseinheit, um überhaupt Felder bestellen oder in den dunklen Jahreszeiten überleben zu können. Ohne eine genaue Einteilung der Zeit wurden wichtige Stichtage zum Ernten oder Säen versäumt. Heutzutage wäre ein Leben ohne Kalender ebenfalls nicht denkbar. Die Einteilung ist demnach eine Institution, ohne die ein geregeltes Leben schlicht nicht möglich wäre, denn es fehlt ein roter Faden, die Ordnung im Leben des Menschen. Aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Sorten von Kalendern, wie etwa den Wandkalender, Buchkalender oder den Tischkalender, die immer wieder privat oder geschäftlich auftauchen. Diese werden auch als Gebrauchskalender bezeichnet und dienen zum langfristigen Planen des Alltags.

Die unterschiedlichen Kalender - Formen und Designs
Infografik über Ausgaben zum Kalender

Kalender, besonders für Geschäftszwecke, gibt es mittlerweile in unterschiedlichen Ausführungen. Je nachdem ob lediglich für das Datum, für Termine oder auch für ausführliche Notizen gibt es andersgeartete Exemplare. Dabei bieten sich diese auch als Werbemittel und nachhaltiges Marketinginstrument an. Unternehmen können ihre Logos darauf drucken lassen und so dauerhaft bei den Kunden Präsenz zeigen. Dabei ist zwischen verschiedenen Exemplaren zu differenzieren, etwa dem Wand-, Buch- oder Tischkalender. Diese sind in unterschiedlichen Bestellmengen im Handel zu kaufen. Die Mindestmenge liegt dabei bei 25 Stück, die Höchstzahl hingegen bei 2000, etwa bei den Wandkalendern. Je mehr davon aus Marketinggründen gekauft werden, desto billiger ist der Stückpreis. Statistiken belegen zusätzlich, dass die meisten Menschen sich selbst keinen Kalender kaufen würden, weswegen stattdessen häufig auf Werbeartikel zurückgegriffen wird. Es bieten sich dabei unterschiedliche Varianten an:

Wandkalender

Unsere Wandkalender gibt es in unterschiedlichen Formen und Designs. Diese halten nicht nur eine Übersicht über die verschiedenen Monate bereit, sondern es sind ebenfalls alle Feiertage deutlich hervorgehoben. Als Werbemittel bietet sich dieses Exemplar besonders an, da es dauerhaft in das Auge des Kunden fällt, sofern dieser den Kalender regelmäßig nutzt. Ferner ist es möglich, das eigene Logo mit einem passenden Bild und einem Slogan drucken zu lassen, sodass nicht nur der das Einzelstück, sondern auch die Firma regelmäßig in das Gedächtnis des Nutzers treten. Darüber hinaus ermöglichen diese viele Werbemöglichkeiten, schließlich wird jedes Quartal eine Seite umgeblättert. Unternehmen können also ihre Werbeslogans und Hintergrundbilder wechseln, sodass auch hier alternierende Öffentlichkeitsarbeit möglich ist. Ein weiterer Vorteil der Wandkalender ist die große Darstellungsfläche. Mit 30 x 15 cm auf der Kopfklappe ist diese größer als bei den anderen Varianten, weswegen diese Form besonders im Bereich Werbung sehr beliebt ist.

Buchkalender
Buchkalender "Ich und mein Werkzeug"

Buchkalender vom RAAB-Verlag eignen sich besonders für Eintragungen, die über kurze Notizen hinausgehen. Jeder Tag hat eine Seite, sodass Termine nicht nur schriftlich festgehalten, sondern darüber hinaus auch vor- und nachbereitet werden können. Außerdem ist es möglich, mehrere Zeitpunkte an einem Tag im Kalender einzutragen. Besonders für vielbeschäftigte Menschen sind die Kalender demnach eine optimale Möglichkeit. Im Bereich der Werbemittel sind diese vorwiegend für führende Positionen gedacht, die täglich eine Vielzahl von Terminen wahrnehmen müssen. Ein Buch hat 416 Seiten und besteht aus einem Kunststoffeinband sowie einer Musterung. Es gibt bei den Buchkalendern darüber hinaus unterschiedliche Bindungen. So ist es möglich, diese mit der gewohnten Verarbeitung, aber auch in einer Ringbindung zu kaufen. Die Werbung der Unternehmen ist schließlich auf dem Einband abgebildet, was erneut verdeutlicht, dass der Buchkalender als Werbemittel bestens geeignet ist.

Tischkalender

Ebenfalls permanent im Auge des Kunden befinden sich die Tischkalender. Diese sind auf vielen Schreibtischen zu finden und bieten, wie der Wandkalender auch, eine regelmäßig wechselnde Werbefläche, die der Auftraggeber für seine Zwecke nutzen kann. Im Optimalfall steht einer der Tischkalender mit ihrer Werbung auf dem Schreibtisch eines potentiellen Neu- oder Bestandskunden. Für beide Situationen sind diese Werbemittel sinnvoll und aus diesem Grund auch durchaus in Erwähnung zu ziehen. Die Blätter werden vorwiegend durch eine Ringbindung zusammengehalten. Der große Vorteil, die Werbefläche ist zwar mit 10,6 x 1,5 cm auf jedem einzelnen Blatt nur dezent, aber dafür jeden Monat einsehbar.

Kalender als beliebtes Werbemittel
Die Vorteile
  • Ganzjährig sicht- und nutzbar

Die Vorteile dieser Werbemöglichkeit liegen auf der Hand. Nutzt ein potentieller Kunde einen unserer Kalender, der mit ihrer Werbung bestückt ist, so sieht er das Logo, die Leistung und die Kontaktdaten bei jedem Termin, den er vereinbart. Auf diese Weise ist eine dauerhafte Werbemöglichkeit garantiert, die dem Kunden darüber hinaus einen täglichen Nutzen bietet. Denn anders als bei unnützen Werbegeschenken, wie Luftballons oder Süßigkeiten, erfüllen sinnige Artikel, wie Kalender und Kugelschreiber, einen langfristigen Zweck. Unser Ratgeber informiert Sie über die Zweckmäßigkeit dieser Präsente und die optimale Anwendung, um Kunden zu erreichen.

  • Kreativ

Dem Ideenreichtum sind bei der Beschriftung der Kalender keine Grenzen gesetzt. Bilder, die in das Auge des Betrachters fallen oder ein Slogan, der immer wieder ins Gedächtnis rückt, sind Werbemittel, die auf den ersten Blick unnötig erscheinen, jedoch unterschwellig das Unternehmen regelmäßig in den Vordergrund bringen. Entsprechend gilt: Je kreativer, desto besser. Dennoch heißt es auch hier, Maß zu halten, denn zu viel Aufdruck lenkt von der eigentlichen Werbung ab. Für eine optimale Wirkung ist also ein geeigneter Kompromiss zu finden.

Raab Logo
Ein guter Slogan bleibt im Kopf des potentiellen Kunden.
  • Individuell

Die Notwendigkeit eines Slogans wurde bereits hervorgehoben. Durch einen wirksamen und einprägsamen Werbespruch ist es möglich, auch dauerhaft präsent zu sein, selbst wenn das eigentliche Werbemittel gar nicht in Sichtweite ist. Mit Hilfe einer individuellen Bedruckung können diese Sprüche auf die Kalender gedruckt und somit verbreitet werden. Grundsätzlich ist die Einzigartigkeit bei der Wahl der Sprüche, Bilder oder Grafiken von Vorteil, da Sie sich auf diese Weise von der Konkurrenz absetzen können.

  • Qualitative Verarbeitung

Der erste Eindruck ist überaus wichtig, weswegen zusätzlich Verarbeitung und Material der Werbemittel von Bedeutung sind. Es ist sinnlos, an dieser Stelle Geld zu sparen, denn durch eine mangelhafte Verarbeitung erfüllen die Werbemittel nicht ihren Zweck. Im Gegenteil, der Kunde ärgert sich vielmehr über die schlechte Verarbeitung und erhält auf diese Weise einen schlechten ersten Eindruck des Unternehmens.

Ansicht eines individuell gestalteten Kalenders.
Die Anwendungsbereiche
  • Bestandskundenpflege

Als Unternehmen ist es immens wichtig, seine Kunden zu halten und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Ein wichtiger Aspekt dieses Entgegenkommens ist die Bestandskundenpflege. In unserem Blog thematisieren wir die Vorgehensweise, die Art der Aufmerksamkeit sowie die unterschiedlichen Zielgruppen genauer. Diese Hinweise gilt es, bei der Wahl des richtigen Kundenpräsentes zu berücksichtigen. Denn eine Firma kann sich ohne Bestandskunden nicht dauerhaft auf dem heutigen Markt halten. Häufig sind es diese Verbindungen, die die laufenden Betriebs- und Personalkosten decken. Je mehr Bestandskunden demnach gehalten werden können, desto liquider ist das Unternehmen. Dadurch können mehr Arbeitnehmer angestellt werden und der Konzern kann infolgedessen schneller expandieren.

Infotext zum Thema "Bestandskunde"
  • Neukundenakquise
Infotext zum Thema "Kalt- und Warmakquise"

Im Laufe eines Geschäftsjahres verliert ein Unternehmen immer wieder Kunden. Eine erfolgreiche Neukundenakquise kann diese Verluste reduzieren. Besonders in Zeiten der Konkurrenz ist es wichtig, immer wieder neue Partner gewinnen zu können. Eine Möglichkeit, die sich hier anbietet, sind Messeauftritte. Hier treten Konzerne mit Interessenten direkt in Kontakt und sind in der Lage, diese auf persönlicher Ebene von den Vorzügen des eigenen Unternehmens zu überzeugen. Der persönliche Kontakt ist außerordentlich wichtig, denn durch ein kompetentes und vertrauenserweckendes Auftreten ist es einfacher, Kontakte zu knüpfen. Dienlich sind bei diesen Ständen di e Werbegeschenke und Streuartikel, die dem potentiellen Neukunden auch über die Veranstaltung hinaus immer wieder den Namen der Firma in Erinnerung rufen. Hier sind Flyer, Kugelschreiber und vor allem Kalender verbreitet.

Bildquellen

Bild 1: Pixabay.com © Dantemann (CC0 1.0)

Bild 2: Pixabay.com © jrperes (CC0 1.0)

Bild 3: Pixabay.com © Unsplash (CC0 1.0)

Sonstige Quellen:

Statistik: Statista GmbH

RAAB - Verlag & Versandhandel GmbH

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